Was schadet - MGV Wenden

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Was schadet

Unser Stimme
... deiner Stimme?

Wenn dir etwas an deiner Stimme liegt gibt es einiges was du deiner Stimme nicht antun solltest.




Erkältet?
Sobald sich eine Erkältung anbahnt, musst du deine Stimme schonen. 
Das bedeutet: nicht singen, nicht schreien und auch nicht flüstern! Erkältungen greifen oft auch die Stimmbänder an. Bei zusätzlicher Belastung in diesem Zustand könnt ihr euch langfristig Probleme einhandeln.

Rauchen...
Rauchen ist ungesund, das weiß jeder und es steht inzwischen auch unübersehbar auf jeder Zigarettenschachtel. Sind Gesundheitsschäden sonst eher nach vielen Jahren zu erwarten, kann Rauchen eine sehr kurzfristige Wirkung auf die Stimme und deine gesangliche Fähigkeiten haben. So hast Du z.B. weniger Luft zur Verfügung, d.h. lange Textpassagen oder lange Töne werden schwieriger zu singen. Außerdem wird dein 
Stimmumfang kleiner. Das ist eine Erfahrung die viele erst dann bemerken, wenn sie aufhören zu rauchen. Ohne Anstrengung oder besondere Übung erreichen sie mit der Zeit bis zu 2 Ganztönen mehr in die Höhe und auch in die Tiefe! Die coole, kaputte und verzerrte Stimme von Rocksängern wird von den meisten wohl in Verbindung mit Rauchen und Alkohol gebracht. Du kannst das gerne versuchen. Am besten du trinkst ab jetzt täglich eine Flasche Whiskey und rauchst mindestens zwei Schachteln Kippen am Tag... natürlich totaler Quatsch. Deine Stimme könnte sich bei dem "Programm" zwar in der Tat schön kaputt anhören, aber erst in zwanzig Jahren. Und die Stimme ist dann wahrscheinlich nicht das einzige was kaputt ist.

Flüstern
Flüstern ist so ziemlich die anstrengendste und unnatürlichste Form der Stimmproduktion.
Auf Dauer ist es schädlich und bietet auch bei Erkältungen, Kehlkopfentzündungen oder Stimmbandschäden keine Erleichterung. Wer seine Stimme in solchen Fällen schonen will, sollte am besten Schweigen oder einfach leise sprechen.

Kraftanstrengungen
Beim Anheben eines sehr schweren Gegenstandes ist dir sicher schon mal ein Stöhnen herausgerutscht. Das liegt daran, dass die Stimmbänder auch als Überdruckventil dienen, wenn wir unsere Lungen mit Luft aufpumpen, um unseren Körper zu stabilisieren. Wenn die Stimmbänder dauerhaft diesem Druck ausgesetzt sind, werden sie unflexibel und fürs Singen zunehmend unbrauchbar. Von täglichem Schleppen oder extremem Krafttraining ist also abzuraten.

Schreien
Auch Schreien will gelernt sein und bedarf besonderer Technik und besonders viel Übung. Wenn du nach dem Schreien heiser bist oder du schon währenddessen einen krampfähnlichen Schmerz verspürst, kannst du dir sicher sein, dass du da was falsch machst. Da auch hier die Schäden erheblich sein können, gilt für ungeübte Sänger: nicht Schreien.

Erst singen, dann lecker Eis essen...
... hört sich zwar toll an, zwei so schöne Hobbys miteinander zu verbinden, ist aber zu unterlassen. Die Stimmbänder werden beim Singen besonders beansprucht, werden sozusagen "warm" und können diese Kälte gar nicht ab. Direkt nach dem Singen kann sie die Stimmbänder schädigen und Übungserfolge zunichte machen.

Mehr dazu demnächst ...


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