Fotoalbum I - MGV Wenden

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Fotoalbum I

Fotos
Unsere Fotosammlung mit den dazugehörenden Berichten

Folgend haben wir ein paar Fotos für Sie zusammengestellt. "Feste feiern" ist neben unseren wöchentlichen Proben, den Wettstreiten, den "Ständchen bringen" und den vielen öffentlichen Auftritten wichtiger Bestandteil unserer Gemeinschaft. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Fotos. Sollte jedoch jemanden das eine oder andere Bild missfallen, so bitten wir um kurze Nachricht. Selbstverständlich werden wir dieses sofort von der Homepage entfernen. Natürlich kann es je nach Datenübertragungsrate Ihrer Internetverbindung zu etwas längeren Wartezeiten kommen. Wir haben jedoch die Bilder für eine schnelle Ladezeit bestmöglich optimiert. Auf vielfachen Wunsch haben wir die zeitliche Folge umgekehrt: D. h. zuerst kommen die aktuellen, dann die weiteren Bilder (die ältesten Aufnahmen finden Sie ganz unten auf dieser Seite).

Viel Spaß!
2014 - heute

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Alles über unsere tolle Winterfeier am 04.02.2018:

Hier der Bericht über unsere Winterfeier des Sauerlandkuriers vom 14.02.2018


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NEU! Da sind sie - die Bilder von Rainer Kaufmann ... etwas weiter unten ...
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Bilder und Bericht der Siegener Zeitung vom 05.02.2018:

Viel Frohsinn an Bord
MGV „1859" hatte zur Winterfeier geladen /Jungsänger spendeten an „Camino“ und Tierschutzverein

  
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Bericht der Siegener Zeitung vom 05.02.2018:

Das Programm der Winterfeier war ein Garant für ausgelassene Stimmung.

baka „Schiff Ahoi, willkommen an Bord": Unter diesem Motto fand am Samstagabend die Winterfeier des MGV „1859” Wenden im Pfarrheim statt. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Ralf Sieler, begrüßte die große Sängerfamilie, unter ihnen auch den evangelischen Pfarrer Martin Eckey.
 
"Unser Motto heute dreht sich um Sonne, Meer und gute Laune. Wir möchten euch zumindest gedanklich auf eine Reise mitnehmen. Eine Schiffsreise verspricht viele Eindrücke, sie weckt Abenteuerlust, und man genießt das Gefühl von Freiheit. Also Leinen los und Anker lichten, wir setzen die Segel, und die gute, alte MGV Wenden sticht in See", so Sieler bei der Begrüßung. Humorvoll hieß er unter anderem „Ehrenkapitän” Reinhard Weingarten (Ehrenvorsitzender) mit seiner Ehefrau Margit, die seit 45 Jahren an der Winterfeier teilnehmen, und den 1. technischen Offizier, Chorleiter Volker Arns, mit Frau Verena willkommen - nicht ohne einen kleinen Seitenhieb, der mit viel Gelächter quittiert 
wurde: „Auf den Galeeren wurde der 1. technische Offizier noch als Sklaventreiber bezeichnet. „Im Getränkeservice begrüße ich die Stewards und Leichtmatrosen der Schützenbruderschaft. In der Kombüse unter Deck sind die furchtlosen Männer von der Feuerwehr am Werk und bereiten das Kapitänsdinner für uns vor", erläuterte Sieler mit einem Augenzwinkern. 

Besonderer Dank ging an die Sängerfrauen, die das Pfarrheim schön geschmückt hatten. Schon seit Jahrhunderten hat der Gesang die Seefahrt begleitet, und so begleiteten die Sänger auch diesen Abend „an Bord“ und stellten sich zu ihrem ersten Liedbeitrag auf. Eine lieb gewordene Tradition ist die Ehrung verdienter Jubilare auf der Winterfeier. „Eine Bootsmannschaft hat auch viele Gemeinsamkeiten mit einem Gesangverein. Ein eingespieltes Team ist bei beiden wichtig, dann kann man auch schwierige Situationen meistern. Alt und Jung gehören dazu, eine gute Mischung aus Erfahrung und junger Dynamik ist dabei entscheidend”, so der 1. Vorsitzende. 

Seit 25 Jahren gehören Bruno Wirtz und Helmut Halbe dem MGV an. Günter Hupertz singt seit 40 Jahren im Verein und Elmar Weingarten ist bereits 50 Jahre Mitglied. Viel Applaus gab es auch für Paul Häner, der seit 60 Jahren aktiver Sänger ist. Gesundheitsbedingt konnte Heinz Häner nicht an der Winterfeier teilnehmen, er wird in den nächsten Tagen vom Vorstand besucht und für 70-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Schriftführer Volker Münker konnte dann Heinz Arens für eine Fehlstunde und Gerhard Quast für null Fehlstunden auszeichnen. Danach wurde das langjährige Vorstandsmitglied des Vereins, Hartmut Schöning, mit viel Lob aus seinem Amt verabschiedet. Ebenso wurden Gerd Rademacher und Walter Schneider nach Jahrzehnten als aktive Sänger mit Dankesworten verabschiedet. 

Mit einem zünftigen Ständchen bedankten sich die Sangesbrüder bei den Geehrten. Dann ergriffen die Jungsänger Daniel Stahl und Marius Böhler das Wort. Abermals hatten die Jungsänger in der zweiten Woche im Januar die Weihnachtsbäume in Wenden gegen einen geringen Betrag eingesammelt, dabei sorgte der engagierte Einsatz und die zahlreichen Spenden der Wendener für eine Rekordsumme von 1500 Euro. Ein beachtlicher Betrag, den die Sänger an den Tierschutzverein des Kreises Olpe (500 Euro) und an den Hospizdienst „Camino“ (1000 Euro) spendeten. Die Jungsänger begrüßten Elke Stellbrink und Roswitha Blum vom Tierschutzverein sowie Anne Böhler von der Caritas Wenden als Hospizkoordinatorin für den Hospizdienst „Camino". Elke Stellbrink beschrieb kurz die vielfältigen Aufgaben, die vom Tierschutzverein und dem Tierheim in Olpe geleistet werden und die sehr kostenintensiv sind. Angefangen bei der Kastration von Fundkatzen oder der Unterstützung von Senioren, die bei der Pflege und Haltung ihrer Haustiere an ihre Grenzen stoßen. „Wir versuchen immer, von einem Jahr zum nächsten zu kommen, deswegen freuen wir uns ganz besonders über diese Spende", so Elke Stellbrink. Der Caritas-Hospizdienst „Camino“ ist in der Gemeinde Wenden mittlerweile unverzichtbar. Intensiv ausgebildet, begleiten elf Ehrenamtliche nicht nur Schwerkranke und Sterbende würdig auf ihrem letzten Weg, sondern sie sind ebenfalls eine große Stütze für die Angehörigen. „Unsere Hilfe wird in zunehmenden Maße angefragt. Angehörige, die jemanden im letzten Lebensabschnitt begleiten, werden körperlich und seelisch sehr gefordert, und es hilft ihnen, wenn wir ihnen zur Seite stehen", so Anne Böhler. Besonders die Trauerarbeit nach dem Tod eines Familienmitglieds findet häufig nur nach innen statt, bleibt in den eigenen vier Wänden. Dabei kann „Camino“ auch in dieser belastenden Situation helfen. In diesem Jahr werden wieder Ehrenamtliche in Seminaren für die Trauerarbeit qualifiziert. Um diese anbieten zu können, braucht „Camino“ Spendengelder. „Die großartige Summe trägt nun ganz wesentlich zu der Ausbildung für die Trauerarbeit bei", freute sich Anne Böhler sichtlich. 

Nach dem offiziellen Teil sorgte die Band „Fair play” für ordentlich Stimmung und tolle Tanzmusik. Das Abendprogramm der Winterfeier war ein Garant für ausgelassene Stimmung, und die „Tanzsterne" Schönau und „Black Soul” vom VSV zeigten schwungvolle Tanzdarbietungen. Georg Schulte attackierte am Rednerpult die Lachmuskeln, die Sängerfrauen sorgten für eine mitreißende Hitparade, und natürlich hatten auch die Jungsänger mit „Schlag den Matrosen' einen klasse Auftritt. Vielen war dann noch die Glücksfee bei der großen Tombola hold, und bis in den frühen Morgen wurde ausgiebig gefeiert.
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Bilder von Meinolf Koch
Bilder von Rainer Kaufmann
Ehrungen am 14.01.2018 im Wendener Rathaus

v.l. Paul Häner und Günter Huperz empfangen durch Ralf Sieler herzliche Glückwünsche

40 und 60 Jahre für den MGV-Wenden

Mit einem schwungvollen Kanon zum Auftakt eröffnete der ausrichtende Gemischte Chor „Cantiamo" aus Hillmicke die Gemeinschaftsehrungen des Sängerkreis Bigge-Lenne der Chöre aus der Gemeinde Wenden am Sonntagmorgen im Rathaus. Der Vorsitzender der Hillmicker Sängerinnen und Sänger, Martin Breuch, hieß unter den zahlreichen Anwesenden Bürgermeister Bernd Clemens und den Vorsitzenden des Sängerkreis Bigge-Lenne, Steffen Keller, willkommen. Dann gab er das Wort an den Hausherrn für ein kurzes Grußwort.
 
Clemens zitierte, dass Musik die gemeinsame Sprache der Menschheit sei und dass die Jubilare« seit vielen Jahren diese Sprache in der Gemeinde gesungen haben. „Musik bereichert unser Leben und der Chorgesang bringt zusammen und verbindet, hier kümmert man sich untereinander. Wie tief die Verbundenheit ist zeigen heute die Jubilare und diese Verbundenheit stärkt jeden", so Clemens. „Ich wünsche ihnen, dass sie noch lange mit ihrem Gesang die Menschen glücklich machen. Sie haben sich um das kulturelle Leben verdient gemacht", lobte der Bürgermeister.
 
Bevor der Vorsitzende des Sängerkreis die Ehrungen vornehmen konnte, bat er die Anwesenden um eine Schweigeminute. „Am Donnerstag verstarb im Alter von 78 Jahren unser Ehrenvorsitzende und langjährige Vorsitzende Jürgen Kötting. Er leitete die Geschicke des Sängerkreises von 2004 bis 2016, und das Wohl des Sängerkreis war sein Anliegen, da kannte er keine Kompromisse. Er hat den Sängerkreis aus den Niederungen eines mittellosen Vereins in die Höhe einer finanziell gut gestellten Organisation geführt. Wir werden seine Arbeit wie bisher und in seinem Sinne fortführen, und immer wird er uns ein Vorbild sein“, erläuterte Keller.
 
Nach der Gedenkminute lobte er die Jubilare als Stütze der Chöre. „Die Chöre brauchen diese Menschen, denn sie sind Vorbilder und Bindemitglieder. Wir können nicht auf sie verzichten, auf Dauer könnte kein Chor ohne sie bestehen. Und darum ist es mir eine besondere Ehre und Freude, sie hier und heute für diese besonderen Leistungen auszuzeichnen. Singen soll Spaß machen und wer/ sich dafür engagiert, der weiß, dass es auch Freude macht sich selber und auch anderen, die zuhören, wenn sie denn den Wert und die Schönheit des Singens erkennen. Singen bereichert den Menschen emotional", erklärte Keller. Der Sängerkreis Bigge-Lenne hat in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg Stimmbildungsseminare veranstaltet, auch im laufenden Jahr wird es Seminare und Lehrgänge geben.
 
Dann konnte der Vorsitzende eine Vielzahl von Sängerinnen und Sängern ehren. Für fünf Jahre erhielten Ina Valpertz (MGV Schönau/Altenwenden) und Lea Lampmann (Kinder- und Jugendchor „bella musica" Ottfingen) die Nadel in Bronze und eine Urkunde der Sängerjugend (SJ) im Chorverband (CV) NRW. Für zehn Jahrebekamen Luisa Reichling (MGV Schönau/Altenwenden) und Lina Rüsche (Kinder- und Jugendchor „bella musica" Ottfingen) die Nadel in Silber und eine Urkunde der SJ NRW im CVNRW. Für 15 Jahre wurden Stefanie Quast (Kinder- und Jugendchor „bella musica", Ottfingen), Márius Jung und Kim-Marie Klein (Möllmicker Chöre „Einigkeit") mit der Nadel in Gold und einer Urkunde der SJ NRW im CV NRW geehrt. Für 20 Jahre erhielt Theresa Rasche (Möllmicker Chöre „Einigkeit”) die Nadel in Gold mit Rand und eine Urkunde der SJ NRW im CV NRW. 

Für 25 Jahre aktiven Chorgesang konnten Christine Hullermann (Ottfinger Chöre „Stimmwerk"), Manuela Koch (Frauenchor Elben), Melanie Gördemann (Möllmicker Chöre „Einigkeit"), Liborius Quast (Männerchor „Sangeslust” Hünsborn), Bernd Sieler (MGV, Elben) und Michael Feldmann (Ottfinger Chöre „Vocal Art") mit der Nadel in Silber und einer Urkunde des Sängerkreis Bigge-Lenne geehrt werden. Seit 40 Jahren singen Günter Hupertz (MGV Wenden), Alwin Wirth (Gemischter Chor „Cantiamo” Hillmicke), Reinhard Sauermann (MGV Schönau/Altenwenden), Erika Westkämper (Frauenchor der Ottfinger Chöre), Rudi Stracke, Thomas Clemens. Günter Muschkat, Theodor Eickelkamp (alle Männerchor Gerlingen) und Winfried Hundt (Männerchor „Sangeslust" Hünsborn); sie wurden mit einer Nadel in Gold und einer Urkunde des Chorverband NRW geehrt.
 
Für 50 Jahre aktives Singen 'bekamen Karl Heinz Löhr (MGV Schönau/Altenwenden) und Maria Schönauer (Möllmicker Chöre ,,Einigkeit”) die Nadel in Gold und eine Urkunde vom Deutschen Chorverband. Für 60 Jahre erhielten Paul Häner (MGV Wenden), Franz Ruttmann (Möllmicker Chöre „Einigkeit") und Willibald Koch (Männerchor „Sangeslust" Hünsborn) die Nadel in Gold und eine Urkunde des Deutschen Chorverband.
 
Seit 65 Jahren ist Franz-Josef Clemens (MGV Elben) dem Chorgesang treu, er bekam dafür eine Plakette in Gold und eine Urkunde des Chorverbands NRW. Sage und schreibe seit 70 Jahren singen Erwin Clemens (Männerchor Gerlingen), Willi Arns und Heinz Stahl (beide Männerchor „Sangeslust" Hünsborn); sie wurden mit der Nadel in Gold und einer Urkunde des Deutschen Chorverbands ausgezeichnet.
 
Für ihr großes Engagement und 20-jährige Vorstandstätigkeit bekam Carmen Niederschlag vom Frauenchor „Nova Cantica" Möllmicke eine Plakette in Bronze und eine Urkunde des Chorverbandes NRW. Nach diesem Ehrungsmarathon blieb noch Zeit für gemeinsame Gespräche, bei denen der ausrichtende Chor aus Hillmicke für die passende Bewirtung sorgte.



Hier noch ein paar Fotos von der Veranstaltung


Am vergangenen Samstag, 06.01.2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.

Hier der Bericht der Siegener Zeitung vom 08.01.2018:

MGV Wenden, Jahreshauptversammlung am 06.01.2018
Am vergangenen Samstag  konnte der alte und neue Vorsitzende des MGV Wenden, Ralf Sieler im Gasthof Zeppenfeld wieder zahlreiche aktive und passive Sänger zur diesjährigen JahreshauptVersammlung begrüßen. Dabei richtete er einen besonderen Gruß an den Ehrenvorsitzenden Reinhard Weingarten und den 2. Chorleiter Ludwig Grünewald. Nach einem kurzem Ständchen mit dem Lied "das Ringlein" und ein Gedenken für die im Jahresverlauf Verstorbenen des MGV Wenden stand danach der Jahresrückblick von 2017 im Focus des Interesses. Wie immer hatte sich der 1. Schriftführer Volker Münker hervorragend  und umfangreich für dessen Ausführung  vorbereitet. Inhaltlich berichtete er nochmals über die zahlreichen Ehrungen zu Jahresanfang im Wendener Rathaus, bei deren Gelegenheit 60 verdiente Sängerinnen und Sänger ausgezeichnet wurden. Im Februar hielt die frühamerikanische Geschichte Einzug in das Wendener Pfarrheim, das Motto der letzten Winterfeier. Unter anderem wurde Gerd Weingarten  für 30Jahre 1. Notenwart ausgezeichnet sowie das Geld aus der Tannenbaumaktion an die Lebenshilfe Wenden für den Bau einer neuen Terrasse gespendet. Als voller Erfolg konnte die Ausrichtung des Gemeindechorfestes gewertet werden.  Sowohl die Organisation und Planung als auch zum wiederholten Mal die herausragende Teilnehmerzahl von 28 teilnehmenden Chören mit 900 Sängerinnen und Sängern haben gezeigt, das in dieser Region das Singen immer noch einen herausragenden Stellenwert besitzt. Zur Jahresmitte wurde dann der 9. Meisterchor eingefahren, nicht ohne vorangegangene Schwierigkeiten beim Einstudieren der Gesangsstücke. Aber da ließen sich weder der Chorleiter Volker Arns noch der gesamte Chor von beirren und legten dann in Arnsberg eine Punktlandung hin mit 4 Mal Sehr gut!!  Beim  darauffolgenden  Sackfest am nächsten Tag  im Vereinslokal  ging es hoch her und so mancher  hatte das Gefühl,  das der Chor und der Chorleiter etwas Großartiges geleistet hatten. Auch die Kirmesaktion im August und die Wanderung ins Blaue waren Highlights, die sich nur wenige Sänger entgingen ließen. In der Stadthalle Olpe fand dann im Oktober das letzte Konzert des Jahres statt. Anlässlich der 200 Jahr Feier des Kreises Olpe konnte der Chor nochmals sein Können unter Beweis stellen.
 
Im Weiterverlauf der Versammlung zog dann Ralf Sieler folgendes Resümme; das Jahr 2017 war musikalisch sehr erfolgreich, beim Meisterchor auch durch die Änderung der Kriterien. Eher mahnende Worte fand er dann aber  vor Allem in dem  durchschnittlichen Probenbesuch im Jahresverlauf und das Problem des fehlenden Nachwuchses. Auch wenn die Sängerzahlen relativ konstant geblieben sind, derzeit singen aktiv 56 Männer im Verein,liegt einer der Schwerpunkte in der Vereinsarbeit im Werben um neue Sänger. Erfreulich wiederum die sehr gute Finanzen des MGV, welche bei dem 1. Kassierer Erwin Linde bestens aufgehoben sind. Dieser wurde ebenfalls, genau wie Ralf Sieler, für 2 weiter Jahre in seinem Amt bestätigt. Der Vorstand wurde dann auch erwartungsgemäß einstimmig durch den Kassenprüfer Peter Weingarten entlastet. Weitere Personalentscheidungen waren dann folgende: Tobias Weingarten wurde erstmals zum 2. Vorsitzenden für 1 Jahr gewählt. Da sein Vater  Reinhard in der Vergangenheit bereits langjährig 1. Vorsitzender war konnte man die Wahl seines Sohnes fast schon als logischen Schritt betrachten. Volker Münker  wurde als 1 Schriftführer für 2 weitere Jahre bestätigt. 2 Schriftführer wird Rainer Kaufmann.  Marius Böhler bleibt für 2 weitere Jahre Jugendsprecher. Beisitzer aktiv bleibt Matthias Schneider sowie passiver Beisitzer Elmar Weingarten. Daran das der Chor in Wolfgang Zeppenfeld  einen Ständchenvorbereiter hat, weiterhin ein Gratulationskommitee, Krankenbesucher und und Fahnenträger erkennt man das der Verein auch in der Breite und der Verteilung der Aufgaben sehr gut aufgestellt ist.
 
Vorausschauend auf das Jahr 2018 wird die geplante Romreise sicherlich den Höhepunkt bilden, da auch ein gesanglicher Auftritt im Petersdom dabei ist. Im Februar werden dann auch wieder verdiente und langjährige Sänger im Rathaus geehrt, unter anderem Paul Häner für 60 Jahre und Günter Hupertz für 40 Jahre Gesang in den Reihen des MGV Wenden,. Weiterhin das Chorfest der Gemeinde in Hillmicke und die wiederkehrenden Termine, die unausweichlich in jedem Jahr stattfinden. Das Liedgut , welches der Chorleiter für die kommenden Aufgaben ausgesucht hat, ist sehr positiv von den Sängern aufgenommen hat und wird dafür Sorge tragen, das die Sänger hochmotiviert die Proben in 2018 angehen wird, ist Ralf Sieler zuversichtlich. Ein hervorragender Mix aus weltlichen und geistlichen Gesangstücken ist dafür vorgesehen.  Damit können wir unser Repertoire um einiges erweitern und da werden alle voll mitziehen, so die Meinung des gesamten Vorstands.  Das  Hauptaugenmerk auf eine Stärkung des Chores durch die Steigerung in den Mitgliedszahlen gerichtet wird jedoch nicht außer Acht gelassen.

gez. 
Rainer Kaufmann
Pressewart

Hier noch ein paar Fotos der Jahreshauptversammlung
Kirmes 2017

leider in diesem Jahr ohne eigenen Bericht, dafür aber mit vielen Fotos.

Hier die vom Sonntag.

Hier die vom Dienstag.

Halbjahresbilanz des MGV Wenden 1859

Am 12. Juli 2017 lud der Vorstand des MGV Wenden 1859 zur gemütlichen Probe in die SGV Hütte in Wenden ein. Viele aktive und ehemalige Sänger waren gekommen. Der Vorsitzende Ralf Sieler zog Bilanz für das erste Halbjahr 2017. Es war ein sehr intensives Halbjahr für den Verein. Die Jubilarehrung Anfang des Jahres und das Gemeindechorfest wurden vom Verein ausgerichtet. Das waren gelungene Veranstaltungen. Er bedankte sich bei den Projektgruppen dafür. Das Meisterchorsingen in Arnsberg/Neheim war der Höhepunkt für die Sänger des MGV Wenden 1859. Mit viermal „ sehr gut“ wurde ein Bombenergebnis erzielt. Für die intensive Probenarbeit bedankte er sich bei unserem Chorleiter Volker Arns und bei allen beteiligten Sängern. Er hielt auch einen kurzen Ausblick auf das kommende Halbjahr. Doch dazu werden wir noch separat berichten.

Besuch erhielt die Sängerschar von den Damen einzelner Sänger. Sie waren auf dem Weg zum Berghof und schauten mal kurz rein. Ralf Sieler nahm die Gelegenheit war und bedankte sich bei den Damen für die tolle Hilfe bei den Veranstaltungen. Bei einem Kurzgetränkt wurde fröhlich angestoßen. Ein Foto noch und dann waren sie wieder weg.

Es wurde ein geselliger Abend. Es gab Grillwurst satt und frische Brötchen. Jede Menge Getränke in verschiedenster Vielfalt. Georg Schulte packte das Schifferklavier aus und dann wurde kräftig gesungen. Auch hier lebten die Sänger nach dem Motto: „ Wo gesungen wird da lass Dich nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder“.

Wir sehen uns alle wieder auf der Wend`schen Kirmes am 12./13. und 15. August.
 
Euer Pressewart
Hartmut Schöning


Hurra! Wir sind Meisterchor!

Der MGV Wenden 1859 e.V. holte gestern mit 4x "Sehr gut" in Arnsberg den 9. Meisterchortitel.

9. Meisterchortitel für MGV Wenden 1859

Es ist vollbracht. Der MGV Wenden 1859 holte zusammen mit seinem Chorleiter Volker Arns seinen 9. Meisterchortitel. Volker Arns ist seit drei Jahren Chorleiter in Wenden. Die Zusammenarbeit stellt sich als sehr erfolgreich heraus. Gestartet mit einigen Konzerten, darunter das Weihnachtskonzert mit den Paveiern, dem Wettstreitsingen in Watzenborn und nun der Höhepunkt Meisterchor im Chorverband NRW mit den MGV Wenden 1859. Das hat schon was. Stepp bei Stepp legte er die Messlatte für die Sänger höher. Das tat allen gut. Die Proben für diesen Titel waren sehr intensiv und in den letzten drei Wochen wurde bis zu dreimal die Woche geprobt. Diese Arbeit hat sich ausgezahlt. Vier Mal "sehr gut" von der Jury in Arnsberg/Neheim ist ein toller Erfolg und zeigt was mit intensiver Probenarbeit erreichbar ist. Geprobt, wurde im Vereinslokal Zeppenfeld, im Pfarrheim in Wenden, im Pfarrheim in Elben und im Rathaus in Wenden. Im Rathaus wurde im Treppenhaus geprobt. Das war eine ganz neue Erfahrung für den Chor. Das Abenteuer Meisterchorsingen startete am Samstag, 24. Juni 2017 um 12:30 Uhr von Wenden aus. Der Bus mit der Sängertruppe und einigen Fans an Bord machte sich pünktlich auf den Weg nach Arnsberg/Neheim. Dort angekommen wurden wir von einem Scout empfangen, der uns durch das ganze Konzert begleitete. Das war eine hervorrage Sache. Einen eigenen Scout, das hatten wir auch noch nicht erlebt. Er erklärte uns alles, zeigte uns den Konzertsaal, die Probenräume, wie wir auf die Bühne kommen und auch wieder runter. Er würde sich um unsere Wertsachen kümmern, zeigte unseren Fans die Kasse und war rührend um uns besorgt. Das Kulturzentrum Arnsberg/Neheim war als Lokation vom Veranstalter gut ausgewählt. Es gab einen Bierstand, einige Essensstände, ein Zelt und reichlich Sitzplätze. In der Umgegend konnte man spazieren gehen und sich ausruhen. Das Wetter war Spitze und so passte alles zusammen. Wir machten noch Fotos vom Chor. Die bestehen Fotos waren nicht mehr auf den aktuellen Stand. Auch da stand uns der Scout helfend zur Seite und machte einige neue Fotos. Der Chor war fast vollzählig und die Bilder entsprachen jetzt dem heutigen Stand. Das erste Ansingen fand gegen 15:00 Uhr draußen statt. Auch eine neue Erfahrung mal im Freien zu singen. Da klingt der gesamte Chor völlig anders und die eigene Stimme sowieso. Unser Chorleiter legte los und brachte uns in Wettkampfstimmung. Lockerungsübungen, Stimmprobe und lautes Gähnen gehört dazu. Alle Lieder kurz angesungen. Die schwierigen Passagen nochmals durchgesungen und gefestigt. Pause mit spazieren gehen und ausruhen. Danach Stellprobe auf der Bühne. Der Saal wirkte sehr imposant und beeindruckend. Unsere Lieder wurden nochmals kurz angesungen. Nur ein wenig korrigiert. Jeder fühlte sich jetzt fit. Doch das richtige Einsingen sollte noch kommen. Dafür stand uns ein Probenraum zur Verfügung. Es gab reichlich Getränke. Unser Scout schenkte uns bereitwillig ein. Volker Arns wollte nicht mehr so viel Proben, weil die Stücke irgendwie alle richtig saßen und man mit Mehreinsingen auch etwas kaputt machen kann. Wir ruhten uns aus und warteten auf den Auftritt. Pause. Jeder hing seinen Gedanken nach. 17:45 Uhr betraten wir die Bühne Der Scout wünschte uns alles Gute und „Toi-Tio-Toi“. Sicherlich hatten wir ein bisschen Lampenfieber. Doch das gehört einfach dazu. Doch irgendwie waren wir alle ziemlich locker und freuten uns auf den Auftritt. Der Chor war bestens eingestellt. Wir sollten uns auf den Auftritt freuen, sagte unser Chorleiter. Ohne Freude am Singen gelingt kein Auftritt. Der Konzertsaal war ganz in Rot gehalten. Eine gediegene Atmosphäre empfing uns. Der Saal war nicht voll mit Zuschauer besetzt. Unsere Fans saßen neben den Juroren Durch die Stellprobe kannten wir zwar den Saal, doch jetzt war Wettkampfstimmung angesagt. Nichts war zu hören. Jeder wartete auf den ersten Ton. Wenn der stimmt, dann läuft es. Volker Arns begann ruhig und sauber sein Dirigat. Wir setzten ein und der erste Ton von der "Schwäbschen Erbschaft" saß perfekt. Danach noch das "Heißa Katreinerle","Renovabis" und "Im Wald und auf der Heide" und wir waren durch. Alle waren restlos zufrieden und glücklich. Chorleiter, Vorstand und alle Sänger hat das Ziel Meisterchor gestemmt. Alle waren sich sicher, dass wird ein Bombenergebnis. Das wurde es dann auch. Bei der wichtigen Flüssigkeitsaufnahme danach wurde noch einmal alles durchdiskutiert und bis ins Detail fachmännisch analysiert. Der Bus wartete und ab ging es nach Wenden. Details aus der Fahrt und wie es danach weiter im Vereinslokal Zeppenfeld ablief ist zwar interessant aber bleibt bei den Sängern und den Fans. Das Sackfest am Sonntag startete pünktlich um 11:00 Uhr. Über Livestream verfolgten wir die Auftritte der anderen Chöre und gaben unser Urteil ab. Da waren schon ein paar sehr gelungene Stücke drunter. Das Schifferklavier, gespielt von Georg Schulte, brachte Stimmung in die Runde. Bei "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" wurde kräftig mitgesungen. Volker Arns sagte bei seiner Ansprache: "Da ist noch Luft nach oben" Es geht weiter mit dem Chor. Irgendwann war auch das Sackfest vorbei. Das Abenteuer Meisterchorsingen 2017 in Arnsberg/Neheim war jetzt Geschichte. Der MGV Wenden 1859 hatte es zum neunten Mal geschafft. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Euer Pressewart 
Hartmut Schöning

Hier noch der Bericht der Siegener Zeitung vom 26.06.2017:



Die Chorgemeinschaft Wenden mit tollem Chorgesang

Das traditionelle Chorgemeinschaftsfest vergangenes Wochenende in Wenden übertraf alle Erwartungen von Teilnehmern und Gästen. Die festlich geschmückte Aula des Konrad Adenauer Schulzentrums gab den richtigen Rahmen für eine Veranstaltung dieser Größe. Die vielen Helfer des MGV Wenden 1859 als ausrichtender Verein hatten ganze Arbeit geleistet. Bis in kleinste Detail wurde alles geplant und dann umgesetzt. Hier waren Könner am Werk. Besonders spürte man überall die feine liebliche Gestaltung von Frauenhände. Der Vorsitzende Ralf Sieler begrüßte Gäste und Ehrengäste. „ Allein die Anmeldung von 28 Chören für das Chorfest zeigte, dass der Chorgesang in Wenden und Umgebung lebt“ Er bedankte sich bei allen Helfern und wünschte den Chören viel Glück bei ihren Darbietungen. Bürgermeister Bernd Clemens als Schirmherr der Veranstaltung ließ es sich nicht nehmen selbst ein paar Worte an die Anwesenden zu richten. “ Singen im Chor macht zufrieden, baut Stresse ab und führt zu einem inneren Wohlbefinden. Dies ist wissenschaftlich bewiesen.“ führte er aus. Auch er wünschte allen Chören viel Erfolg bei ihren Auftritten und besonders für die Zukunft alles Gute. Durch das Programm führten Anja Dornseifer und Andrea Grünewald. Sie forderten die Besucher auf ganz nach vorne zu kommen. Die abgetrennte Aula führte dazu, dass die vorderen Tischreihen auch besetzt wurden. Das Publikum erlebte so die Darbietungen aus allernächster Nähe. Besonders bei den Kinderchören saßen Eltern und Großeltern ganz vorne. So konnten sie ihre Kleinen ganz dich sehen und manch einer hatte dabei ein paar Tränen in den Augen. Ein herrliches Bild gab das ab. Teilweise waren bis zu 250 Teilnehmer und Besucher in der Aula. Mehr als 900 Sänger und Sängerinnen zeigten ihr Können und boten ein abwechslungsreiches Repertoire. Von Pop und Musical bis hin zu Seemannsliedern wurde alles geboten. Die vortragenden Chöre hatten es einfach drauf. Die Sitzplätze fast alle belegt. Jede Darbietung wurde mit tosendem Applaus begleitet. Das tat den Sänger und Sängerinnen ungemein gut. Applaus ist die Nahrung der Künstler. Anja Dornseifer weiß Details zu jedem Chor. Wer wann zum Wettstreit fährt, wer an welchem Freundschaftssingen teilnimmt und welcher Chor sich der Herausforderung Meistersinger stellt. Der MGV Wenden 1859 in diesem Jahr zum neunten Mal. Mit gewohnt ruhiger Stimme mahnte sie die Teilnehmer manchmal zur Ruhe. Sie sagte die Lieder an und wünsche jedem Chor viel Glück. Andrea Grunewald wirkte im Hintergrund, schaute ob die Chöre in Vorbereitung waren, ob sie bereit standen oder ob sich an der Reihenfolge etwas änderte. Jeder Chor meldete seine Lieder bei Ihr an. Denn niemand wusste vorher was die Chöre überhaupt singen wollten. Insofern waren das manchmal noch nie gehörte Vorträge. Da waren die Gäste schon neugierig und sehr gespannt was da gesungen wurde. Das war schon was.

Am Freitag traten folgende Chöre auf:

„Cantiamo Kids“     Hilmicke
„Cantiamo“             Hillmicke Gemischter Chor
„Einigkeit“              Gemischter Chor und Männerchor Möllmicke
„Frohsinn“              Männerchor Ottfingen
„Fiedies“                Frauenchor Hünsborn
„Elben“                  Frauenchor Elben und Männerchor Elben
„Sinfonie 2011“       Frauenchor Schönau Altenwenden
„Sangeslust“          Männerchor Hünsborn
„Nova Cantica“       Frauenchor Möllmicke
„1881“                   Männerchor Gerlingen
„Pro Musica“         Frauenchor Gerlingen

Zum Schluss des ersten Tages sang der MGV Schönau/Altenwenden mit seinem Stimmungslied“ Seemann, Deine Heimat ist das Meer“ Da wurde in den Reihen geschunkelt und fleißig mitgesungen. Tolle Stimmung gab das. Danach lud der MGV Wenden 1859 zum gemütlichen Beisammensein ein. Vor der Aula gab es etwas zur Stärkung und so musste niemand auf etwas verzichten. Am Samstag waren 13. Chöre gemeldet. Darunter ein ganz neu gegründeter Projektchor „ Breitengrad 51“. Noch nie auf der Bühne gestanden und jetzt Premiere beim Chorfest der Chorgemeinschaft. Da kam Spannung auf. Um 18:30 Uhr eröffnete Ralf Sieler den zweiten Tag des Chorfestes. Die Aula war wieder prächtig hergerichtet. Die Tresen Mannschaft erwartete Gäste und Sänger. Vor der Aula gab es etwas zur Stärkung. Es war alles vorbereitet. Alle waren an ihren Plätzen. Die Aula war wieder ausgebucht und fast alle Plätze besetzt. Die Zuschauer sahen an diesem Tag folgende Chöre:

„Kinderchor Möllmicke/Ottfingen“
„Kinderchor Schönau/Altenwenden“
„Kirchenchor St Hubertus Ottfingen“
„Der Jugendchor der Möllmicker Chöre Einigkeit“
„Der Kinder- und Jugendchor Bella Musica der Ottfinger Chöre“
„Der Frauenchor der Ottfinger Chöre“
„Der Frauenchor Join In Osthelden“
„Der Pfarr-Cäcilienchor Hünsborn“
„Der Jugendchor Chorios Olpe“
„Der Männerchor Vocal Art der Ottfinger Chör“
„Die „Gemischten Stimmen Biggegesang“
„Projektchor Breitengrad 51“

Die Vorträge aller Chöre waren toll anzuhören. Es standen  teilweise über 70 Sänger auf der Bühne und erfüllten die Aula mit ihrem Gesang. Das hörte sich schon sehr professionell an. Auch der Projektchor „ Breitengrad 51“ überstand ihre Feuerprobe und wurde gleich zu einer Zugabe vom Publikum aufgefordert. Die Chorgemeinschaft Wenden wurde 1959 von Chöre ins Leben gerufen. Niemand ahnte damals wie sich die Chorlandschaft entwickeln würde. Jetzt gibt es ca. 20 Chorgruppierungen in der Chorgemeinschaft und es bilden sich ständig neue Chorgruppierungen in den einzelnen Vereinen. Das hat was. Teilnahme an Meister-, Wettstreit- und Konzertsingen gehören dazu. Kinder-, Jugend-, Frauen- und Männerchöre bilden die Chorlandschaft in Wenden. Das könnte man an diesen beiden Tagen erleben. Das Chorsingen ist da und gehört zum täglichen Leben. Nach den Vorführungen gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit allen Teilnehmern. Da wurde noch mal jeder Auftritt durchgegangen und gegenseitig gelobt. Das gehört auch zum Singen. Dem anderen Chor seine Achtung rüberbringen. Alle freuen sich auf das nächste Chorfest im nächsten Jahr. Dann ist der MGV Wenden 1859 Teilnehmer und die Ausrichtung übernimmt ein anderer Chor.

Der MGV Wenden 1859 bereitet sich jetzt intensiv auf den Meisterchor in Arnsberg vor.

         
Bericht der Siegener Zeitung vom 15.05.2017




Winterball des MGV Wenden 1859 e.V.

Am Samstag, 4. Februar 2017 um 17:30 Uhr startete der traditionelle Winterball des MGV Wenden 1859 im Pfarrheim zu Wenden. Das Motto des Abends war: „Der wilde Westen“. Der festlich geschmückte Saal erinnerte an einen Saloon. Jedem Gast wurde sofort klar, heute wurde die amerikanische Frühgeschichte aufgearbeitet. Doch vorerst kam der ordentliche Teil. Ralf Sieler begrüßte die Besucher. Selbst aus dem benachbarten Elben waren Gäste gekommen. Der Abend wurde mit einem Liedvortrag eröffnet. Volker Arns dirigierte seine Sängertruppe sicher. „ Entschuldigung“ und „ Im Wald und auf der Heide“ wurde vorgetragen und der Beifall tat allen Sängern gut. Danach wurde es offiziell.

Die Ehrungen standen an.

Als Aktive Sänger wurden geehrt:
40 Jahre - Reinhard Dennull
60 Jahre - Ulrich Schneider, Josef Breidebach, Gerd Rademacher, Helmut Weingarten
30 Jahre - 1. Notenwart: Gerd Weingarten
Als passive Sänger wurden geehrt:
25 Jahre - Holger Kaufmann, Robert Willeke
50 Jahre - Alfred Kaufmann, Wille Scheppe, Friedhelm Koch
60 Jahre - Karl Heinz Stahl
65 Jahre - Willi Stahl
70 Jahre - Paul Stuff
Weiterhin wurden Sänger geehrt für 0 und 1 Fehlproben in 2017:
0 Fehlproben - Volker Münker; Karl Heinz Wurm
1 Fehlprobe   - Heinz Arens (wiederholt), Karl Josef Schrage,
                      Josef Breidebach, Paul Häner

Ein Gemeinschaftsfoto rundete die Jubilarehrung ab.

Wie in jedem Jahr gaben die Jungsänger die Verteilung ihrer Spende bekannt. Gesammelt aus der Tannenbaumaktion Anfang diesen Jahres. Diesmal wurde die Lebenshilfe in Wenden bedacht. Frau Miriam Köster nahm stellvertretend den Scheck von 1200,- Euro gerne entgegen. Mit dem Geld soll eine Terrasse gebaut werden, damit die Bewohner und ihre Betreuer auch abends noch lange in der Sonne sitzen können. Besonders freuten sich alle Gäste über den Besuch von einigen Bewohnern der Lebenshilfe. Das war für diese ein tolles Erlebnis. Sie hatten sichtlich Spaß an dem Abend. Jetzt war der offizielle Abschnitt beendet und der gemütliche Teil setzte seine Akzente. Die Jungsänger verkauften Lose und an den Tischen wurde das Essen serviert. Der Löschzug Wenden bereitet das Essen zu und servierte es auch. Sicher und gekonnt bewegten sich die Jungs zwischen den Reihen hindurch. Jeder bekam sein bestelltes Essen. Die Jungs hatten das einfach drauf. Danke dafür. Die Schützenbruderschaft unterstützte den MGV Wenden beim "Chipsverkauf", am Ausschank und beim Servieren der Getränke. Eine freundschaftliche Geste war das auf jedem Fall. Danke dafür. Im Gegenzug half der MGV Wenden bei deren Schützenball. Man hilft sich halt untereinander. Die Gruppe „Fair Play“ war diesmal zu dritt. Das Duo wurde verstärkt durch eine junge Sängerin, welche nicht nur stimmlich, sondern auch optisch gut ankam. Die Musik der Band stimmte den Abend künstlerisch optimal ein. Der "Saloonwirt" Tobias Weingarten begrüßte die Gäste und stimmte alle auf den wilden Westen ein. Doch zuerst traten die Tanzsterne aus Schönau auf. Diese sind eine Jungmädeltruppe, die schon oft auf dem Winterfest des MGV getanzt haben. Eine tänzerische Begabung ist klar vorhanden. Mit ihren akrobatischen Hebefiguren verblüfften sie jedes Mal die Gäste. Der niedrigen Deckenkonstruktion im Pfarrheim wichen sie so geschickt aus, als wäre das selbstverständlich. Sie brachen Schwung in die gutgefüllten Tischreihen. Ja, dass gefiel jedem. Mit langem Applaus und einer Zugabe verabschiedeten sich die Mädels. Nächstes Jahr sehen wir sie bestimmt wieder. Tobias führte weiter durchs Programm. Jetzt kam die Allzweckwaffe für Humor und Spaß in den Salon: Georg Schulte hielt einen kleinen Liedvortrag und brachte alle zum Lachen. Er hat es eben drauf. Das Siegerland ist immer mit dabei. Er sollte noch einmal wiederkommen. Jetzt kündigten sich die VSV Damen „Black Soul“ an. Eine tänzerische Vorführung über den Ablauf einer Arbeitswoche im blauen Overall verblüfften alle. Doch als dann am Wochenende der Overall in die Ecke flog, machte sich Partystimmung breit. Da legten die Damen erst richtig los. Im geschminkten Outfit und schicken Tanzkleidchen ging es auf die Piste und die Party nahm ihren Lauf. Klatschend wurden die Damen angefeuert und die Post ging ab. Ja, jetzt kam Partystimmung so richtig auf. Auch diese Truppe musste eine Zugabe geben. Ohne diese wurden sich nicht von der Bühne entlassen. Natürlich taten sie das gerne. Tosender Applaus begleitete sie in ihre Garderobe. Das war doch was. Jetzt war Stimmung da. Die Gruppe Fair Play legte los. Es konnte getanzt werden. Volker Arns und seine Gattin Verena eröffneten die Tanzfläche. Sofort füllte sich die Fläche. Der gemütliche Teil schritt voran. Das war auch gut so. Die amerikanische Frühgeschichte um General Custer hatten sich vier Jungsänger vorgenommen. Gekonnt parodierten sie das Geschehen um die Schlacht am „Little Big Horn“. Es wurde jedem klar das General Custer nur die Schlacht verloren hatte, weil keine Kommunikation zwischen ihm und den Generälen zustande kam. Seine Generäle waren durch etliche Schlachten stark lädiert. Durch Gehörlosigkeit und Stummheit war die Kommunikation nur durch Lippen ablesen möglich. Das ging natürlich total daneben und so wurde die Schlacht am „Little Big Horn“ gegen die Indianerstämme verloren. Ein sehr interessantes Detail war das, das vorher niemand so kannte. Georg Schulte trieb auch bei seinem zweiten Auftritt allen Besuchern die Freudentränen in die Augen.  Mit Zylinder und Frack spielte er gekonnt den Totengräber - oder den Bürgermeister? Genau weiß man das bei unserem Georg nie. Saloonwirt Tobias kündigte die wilden Cowboys an. Reitend und johlend stürmten sie die Bühne. In aufwendigen Kostümen, die durch einen kleinen Lüfter im Hinterteil in Form gebracht wurden, ritten die "Sängerfrauen" ein. Begleitet von der Westernmusik „ Komm hol das Lasso raus“ galoppierten sie mehrere Kreise. Tolles Outfit und super tolle Aufführung. Erstmals waren auch die jungen Damen mit dabei. Denn der Nachwuchs muss sich so langsam an das Showbusiness gewöhnen. Tobias, unser Saloonwirt, fragte das Publikum wo denn wohl in Deutschland der wilde Westen entstanden sei. Natürlich, dass wusste jeder, Truck Stopp in einem Studio in Maschen. Der Überraschung Akt sprang auf die Bühne. Mit Porträtfotos von betagten und geehrten Sänger vor ihren Gesichtern wurde Truck Stopp imitiert. Das Lied war jedem bekannt. Der absolute Gassenhauer in allen Diskotheken und Tanzveranstaltung. Ab ging die Post. Der Wilde Westen war jetzt endgültig im Pfarrheim zu Wenden eingetroffen. Die Party nahm ihren Lauf. Dieses Lied kannte jeder und so sang auch jeder mit. Laut klatschend wurde die Band begleitet. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. Danach mussten alle Akteure auf die Bühne und wurden mit ganz viel Applaus bedacht. Das war eine wirklich gelungene Westernshow. Dank allen Akteuren. Nun kam der Auftritt von Dorfpolizist Erwin, der vorher von Georg Schulte zum Sheriff gekürt wurde. Die Tombola beherrschte das weitere Geschehen. Reich bespickt mit supertollen und wertvollen Preisen wurden die richtigen  Nummern gezogen und verlesen. Es gab mehre Hauptgewinne; z.B. Ein Rundflug über das Wendener Land von ca. 30 Minuten. Wer kommt denn schon so leicht in die Luft? Beim MGV-Winterball war es möglich. Erwin dankte allen Sponsoren für die vielen Präsente in seiner Tombola. Danke sagt auch der MGV Wenden 1859. Jetzt nahm die Band Fair Play die Gäste an die Hand und führte sie tanzend durch den Abend. Mit jedem Lied steigerte sich die Stimmung. Einzelne Tanzeinlagen von Jungsängern folgten. An Stehtischen wurde die "Zapfstelle" umlagert und die Gläser wurden direkt von der Theke abgenommen. Das war einfacher. Etliche Kameras und Handys klickten, kleine Filmchen wurden gedreht, es wurde halt versucht die Stimmung einzufangen. Gesangseinlagen von Sängern bei der Gruppe Fair-Play sorgten für zusätzlichen Applaus bei den Partygästen. Das war nach ihrem Geschmack. Bis in die frühen Morgenstunden dauerte die Party und der letzte Gast sollte gegen 04:30 Uhr nach Hause geschlichen sein, oder war es noch später? Allen Helfern und Akteuren ganz lieben Dank und besonders den Damen des MGV Wenden. Sie hatten wieder einmal den Saal so richtig super geschmückt und die Tische so treffend hergerichtet. Vielen Dank dafür.

Euer Pressewart 
Hartmut Schöning


Bericht und Bild der Siegener Zeitung vom 06.02.2017





Es war wieder einmal nur noch schön ...
... die gestrige Winterfeier wird wohl kaum noch zu toppen sein. Bis spät in die Nacht war der "Wilde Westen" an der Hauptstraße in Wenden.






An einem ausführlichen Bericht wird zurzeit noch gearbeitet.
Bis dahin folgend schon einmal ein paar Bilder vom Abend, hier von Christoph Brüser:
Und hier die Bilder vom Webmaster ... 
... zurücklehnen und jetzt die fast zweihundert Aufnahmen anschauen.
 
Viel Spaß.
Ehrungen am 08.01.2017 
im Wendener Rathaus
Bericht und Bilder der Siegener Zeitung am 09.01.2017







Jahreshauptversammlung am 07.01.2017

Bild von der Siegener Zeitung am 09.01.2017


Der Vorstand des MGV Wenden
(v.l.): Volker Münker (1. Schriftführer), Matthias Schneider (Beisitzer), 
Hartmut Schöning (2. Schriftführer), Gerd Rawe (2. Kassierer),
Chorleiter Volker Arns, Erwin Linde (1. Kassierer), 
Dieter Dornseifer (Beisitzer), Marius Böhler (1. Jugendsprecher)
und Ralf Sieler (1. Vorsitzender). 
Nicht Im Bild: Daniel Stahl (2. Jugendsprecher), 
Elmar Weingarten (passiver Beisitzer).




MGV Wenden bleibt trotz Eisglätte sicher aufgestellt
 
Am Samstag, 07.01. hatte der MGV Wenden zu seiner Jahreshauptversammlung ins Vereinslokal Zeppenfeld geladen. Hoher Besuch hatte sich im Vorfeld in Person des Vereinsmitglieds Gerhard Stracke angekündigt. Der Rechtsanwalt und Notar hatte eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der Satzung gespielt. Die Witterungsverhältnisse an diesem Tag zwangen Herrn Stracke dazu, seine Teilnahme kurzfristig abzusagen. Der einsetzende Nieselregen hatte für Glätte gesorgt, was ein weiteres Vereinsmitglied beim Weg zur Versammlung schmerzhaft zu spüren bekam. Der Betroffene musste mit einigen Blessuren unverrichteter Dinge wieder nach Hause zurückkehren. Trotzdem waren zahlreiche Mitglieder bei der Versammlung erschienen. Mit der Begrüßung durch den Vorsitzenden Ralf Sieler und einem Liedvortrag der Sänger wurde auf den formellen Teil der Versammlung eingestimmt. Schriftführer Volker Münker zeichnete sich bei der Verlesung des Protokolls der letzten JHV sowie beim Jahresrückblick einmal mehr als sehr akribischer Betrachter mit schriftstellerischen Ambitionen aus. Dabei zog er sich auch selber durch den Kakao. Im nachfolgenden Kassenbericht bewies Kassierer Erwin Linde, dass er dem Grafen Zahl aus der Sesamstraße in nichts nachsteht. Folge dessen wurde ihm in Anschluss auch eine solide Kassenführung bescheinigt und dem Vorstand Entlastung erteilt. Damit war der Weg frei für den Satzungsbeschluss. Gerhard Stracke hatte das Thema bereits so gut eingefädelt, dass der Satzungsbeschluss entgegen einiger Befürchtungen für die Teilnehmer als ein sehr informativer wie auch kurzweiliger Punkt abgewickelt werden konnte. Mit der neuen Satzung wird sich der MGV Wenden 1859 ins Vereinsregister eintragen lassen und erhält damit den Namenszusatz e.V. Einhergehend mit der Vereinsneubestimmung wurde der komplette Vorstand neu gewählt. Die meisten Ämter wurden per Wiederwahl mit den gleichen Personen besetzt. Lediglich für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Vorsitzenden Matthias Grünewald konnte kein Ersatz gefunden werden. Der verbleibende Vorsitzende Ralf Sieler betonte, dass Matthias in den vergangen 2 Jahren sehr gewissenhaft und mit großem Engagement den Vorsitz bekleidet und als wahres Motivationsgenie die Sänger mitgezogen hat. Der Rücktritt reist eine große Lücke in die Vorstandsarbeit und fällt Matthias wohl selbst am schwersten. Der Vorstand wird seine Arbeit zunächst auch ohne einen zweiten Vorsitzenden weiterführen. Der Terminkalender des MGV Wenden ist für die kommende Zeit prall gefüllt. Bereits jetzt plant man eine Konzertreise für Oktober 2018 nach Rom. Aber auch das Jahr 2017 hat für die Wendener einiges zu bieten. So durften sie bereits am Sonntag nach der JHV die Gemeinschaftsehrung für die Chorgemeinschaft Wenden ausrichten. Es geht auch anspruchsvoll weiter. Neben den turnusmäßigen Veranstaltungen im laufenden Jahr beteiligen sich die Wendener Sänger beim Chorfest in Neu-Listernohl. Außerdem ist man im Mai Ausrichter vom 58. Chorfest der CG Wenden und fährt im Juni zum Meisterchorsingen nach Arnsberg. In der 2. Jahreshälfte wird sich der Verein in guter Gesellschaft weiterer Chöre beim Benefizkonzert zur 200ten Jahrfeier des Kreises Olpe in der Stadthalle beteiligen. Wer Lust hat, die Sänger bei diesem anspruchsvollen Programm zu unterstützen, darf gerne Mittwochs um 18:30 Uhr bei den Proben vorbeischauen und mitmachen. Die Proben finden im Vereinslokal Zeppenfeld in Wenden statt.

Wanderung ins Blaue

Am 3. September 2016 startete der MGV Wenden seine Wanderung ins Blaue. Die Teilnehmer trafen sich am Vereinslokal Zeppenfeld. Pünktlich um 14:10 Uhr machte sich die Gruppe auf dem Weg. Über der Wanderschar lag ein strahlend blauer Himmel. Allein schon dieser Sonnenschein machte Lust aufs Wandern. Vierzig Teilnehmer machten sich auf den Weg Richtung zum Sportplatz in Schönau. Zuerst wurde Kurs auf das Schulzentrum genommen. Die Steigung dorthin forderte die ersten Schweißtropfen auf die Stirn. Unterwegs stießen noch Wanderer zu der Gruppe. Am Schulzentrum marschierten wir weiter über einen beschaulichen Waldweg. Das Grün der Laubbäume, der Duft der Gräser, die riesigen Nadelbäume luden ein zum Genießen und Schauen. Der Weg führte stetig bergauf und die Wanderschar wurde auseinander gerissen. Es wurde stopp gemacht, damit wieder alle vereint waren. Das hielt nicht lange an und die Gruppe löste sich wieder auf. Es waren eben alle Altersgruppen vertreten und so war auch die Kondition unterschiedlich verteilt. Das war aber nicht schlimm und störte überhaupt nicht. Die Unterhaltungen plätscherten so vor sich hin und manch einer lief ganz alleine. Jeder genoss die Wanderung auf seine Art und Weise. Die wunderschöne Landschaft und der weite Ausblick in Richtung Schönau und ins Tal nach Elben waren schon beeindruckend. Selten hatte man so einen Ausblick bei solch einem herrlichen Wetter. Wie oft hatten wir es schon schlechter gehabt, meinte einige Sänger. Das stimmte. Am Boxenstopp gab es frischen Kuchen und Kaffee. Sangesbruder Jochen hatte wieder alles gegeben. Danke dafür. Dazu natürlich auch gesundes Wasser und gelbes Wasser, auch Bier genannt. Es schmeckte vorzüglich. Ein flotter Spruch machte die Runde: „Man kann es mal versuchen. Bier schmeckt auch zu Kuchen“. Es passte einfach alles. Mattes hielt eine kleine Ansprache und begrüße alle Teilnehmer aufs Herzlichste. Das kam sehr gut an. Danach marschierten wir weiter Richtung Sportplatz in Schönau. Dort angekommen ruhten sich erstmal alle gründlich aus. Doch nicht lange. Schnell wurden die Tische und Bänke in Beschlag genommen, Stühle nach draußen geholt und die Getränke angeschafft. Jetzt lebte das Wanderherz auf. Sonne, kühle Getränke und nette Mitwanderer machten den Nachmittag zu einer bleibenden Erinnerung. Es trafen noch Gäste ein, die nicht an der Wanderung teilnehmen konnten. Das Abendessen wurde von der Fa. Heuel gebracht und es war mehr als reichhaltig. Es schmeckte köstlich. Das konnte man jetzt gut gebrauchen. Die Wanderung machte Appetit. Gerne gönnte man sich das schmackhafte Essen. Es war für jeden etwas dabei. Lange blieb man noch beisammen. Dieser schöne Tag sollte nicht enden. Doch alles geht einmal vorbei. Gegen Mitternacht schickte Mattes noch eine Nachricht herum und bedankte sich bei allen Helfern. Der Vorstand des MGV Wenden dankt allen Helfern und Helferinnen für diese gelungene Wanderung ins Blaue. Danke dafür.
 
Euer Pressewart
Hartmut Schöning

Wendener Kirmes bei Kaiserwetter
     
Der Ausdruck "Kaiserwetter" stammt ursprünglich nach dem meist strahlenden Sonnenschein am 18. August, dem Geburtstag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten von Österreich. Die Kirmes war etwas früher, aber wer nimmt das schon so genau. Man muss schon lange zurückdenken, um sich an solch eine sonnige Kirmeszeit zu erinnern. An alle drei Kirmestagen herrschte herrlich sonniges Wetter. Das merkte man auch an den Besuchern. In hochsommerlicher Kleidung bummelten die Familien über die Kirmes. Mama, Papa und auch die Kids lachten und strahlten um die Wette. Ja, so möchte man Kirmes feiern. Sonnencreme statt Regenschirm. Bluse und Hemd statt Thermojacke und die Kinderwagen waren weit aufgeklappt, damit auch die Kleinen etwas von der Sonne hatten. Der Geruch von gebrannten Mandel, den unendlich vielen Wurstbuden, den Gewürzständen, Eisbuden und sonstigen Ständen schwebte wie eine Duftwolke über die Kirmes. Die Musik der Fahrgeschäfte und das Gekreische in den Karussells gehören einfach zur Kirmes dazu. Was wäre nur los, wenn da irgendwas fehlen würde. Nein, das ist Kirmes und Leben pur. Die Tierschau war die Attraktion schlechthin. Tausende von Besucher schauten sich die Prämierung der Kühe und Pferde an. Ein einmaliges Erlebnis. Die kleinen Besucher saßen auf Papas Schultern und schauten mit leuchtenden Augen den Tieren zu. Wer die Tierschau und den Krammarkt nicht kennt, hat wirklich etwas versäumt. Wann sehen Besucher die Tiere schon mal so nah. Was wäre die Kirmes ohne die Bierstände? Am Samstag um 15:00 Uhr wurde das erste Fass angestochen und dann lief der goldene Gerstensaft in bereitgestellte Gläser. Ja, die Kirmes hatte begonnen. Abends um 22:30 Uhr erhellte das Feuerwerk den Himmel über Wenden. Bis nach Krombach waren die Böller zu hören. Es war natürlich auch ein klarer warmer Abend. Und so wurde das Feuerwerk ein sehenswürdiges Ereignis. Unser Stand ist eine feste Größe auf der Kirmes. Der MGV Wenden 1859 gehört einfach dazu. Der Stand mit dem Zelt wurde richtig gut angenommen. Besonders das Zelt mit den Bierzeltgarnituren bot Sitzgelegenheit und unsere Standbesucher ruhten sich dort gerne aus. Dazu noch ein leckeres alkoholfreies Getränk oder ein gut gekühltes Bier dabei. Ja, was will des Menschen Seele denn noch mehr? Der Samstag und Sonntag waren Spitzentage. Der Verkauf lief reibungslos. Alle Gäste waren gut drauf und es wurde viel gelacht. Die Sänger waren fesch in schwarzen T-Shirt gekleidet und strahlten Ruhe und Sicherheit aus. Die vergangenen Jahre hat sie zu Profis im Stand werden lassen. Sie konnten jetzt, zapfen, kassieren, Gäste unterhalten und so manche lustigen Geschichten zum Besten geben. Eine Bereicherung ist ganz klar, wenn im Stand ein paar Damen mit bedienten. Das ist immer ein Highlight. Ihre Ausstrahlung, die Fröhlichkeit und den gewissen Charme, wie ihn nur Damen an sich haben, kommen bei den Gästen ungemein gut an. Ein großes Dankeschön allen Damen. Am Montag wurde der Stand aufgeklart und die Kühlbox aufgefüllt. Schließlich stand der Dienstag noch bevor. Auch hier halfen die Sängerfrauen mit den Stand herzurichten. Das war schon eine tolle Leistung und das optische Auge sah natürlich wer den Stand so hergerichtet hatte. Der letzte Tag ist immer der Tag der Einheimischen. Mit dem Beginn der Tierschau, dem Festzelt mit anschließendem Mittagessen fängt der Dienstag an. Nachmittags schlendern die Besucher durch die Gassen und gegen Abend wird’s dann voll. Unser Bierstand füllte sich und der Abverkauf steigerte sich enorm. Bis spät in der Nacht blieben die Gäste. Sie wollten nicht gehen. Es war eine rundum tolle und gelungene Kirmes. Der MGV Wenden 1859 bedankt sich bei allen Gästen, Sängern, Helfern und ganz besonders bei den Damen. Das war schon eine ganz hervorragende Leistung. Danke dafür.

Euer Pressewart 
Hartmut Schöning

So langsam wirds dunkel ...
Winterfeier des MGV-Wenden 1859

Am Samstag, 06. Februar 2016 um 17:30 Uhr startete unsere traditionelle Winterfeier. Es war bis dahin viel Vorbereitung nötig. Tombolapreise beschaffen, Sponsoren ansprechen und einladen, Tischdeko bestellen, Feuerwehr ansprechen zwecks Essensplanung und Durchführung, die Schützen für die Bewirtung kontaktieren, Speisekarten drucken, Programmgestaltung, Presse einladen, Jubilare einladen, Musik ordern, Blumensträuße für die Ehrungen besorgen, Spendenverteilung organisieren und die Einladung für den Empfänger schreiben, Plakate gestalten und verteilen usw... Es war vieler Hände Arbeit nötig bis das Fest endlich starten konnte. Diesmal auch noch genau am Karnevalswochenende. So wurden Darbietungen umgelegt, weil die Tanzgruppen noch woanders auftreten sollten. Das war wieder eine Erfahrung mehr. Denn durch diese Maßnahme wurde der offizielle Teil etwas aufgelockert und kam nicht so steif daher. Vorsitzender Ralf Sieler begrüßte die Gäste und wünschte allen ein schönes Fest. "Trotz der vielen Termine im Januar sollte heute kräftig gefeiert werden". Das wurde dann auch prompt umgesetzt. Die Gruppe "Tanzmäuse aus Schönau" traten zum zweiten Mal bei der Winterfeier auf. Ihre Show hieß "Schule" und das Publikum war restlos begeistert. Der Beifall wollte nicht enden. Die Sänger des MGV Wenden 1859 boten zwei Lieder. "Maria von der Dörnschlade" dass von Sänger und Komponist Georg Schulte kreierte Lied. Mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Repertoires. Danach "Entschuldig", frisch einstudiert von unserem Chorleiter Volker Arns. Leider konnte er nicht teilnehmen und so musste Vizechorleiter Ludwig Grünewald die Stimmgabel schwingen. Er machte das wie immer ausgezeichnet.

Die Ehrungen nahmen einige Zeit in Anspruch:
           
 Walter Stahl, aktiv, 65 Jahre
 Erhard Halbe, aktiv, 60 Jahre
 Willi Schneider, aktiv, 60 Jahre
 Gerd Weingarten, aktiv, 60 Jahre 60
 Karl-Heinz Müller, passiv, 25 Jahre
 Eduard Kruse, passiv, 65 Jahre
 Antonius Breidebach, passiv, 70 Jahre
 Engelbert Jung, passiv, 70 Jahre
 Josef Stracke, passiv, 70 Jahre
 Peter Wurm, passiv, 70 Jahre

Besonderes Lob verdient Bernhard Sieler. Bei 47 Proben fehlte er nicht einmal. Heinz Ahrens fehlte nur einmal. Das ist genauso bemerkenswert. Diese Einstellung sollten sich manche Sänger zu Eigen machen. Die Tanzgruppe "Black Soul" begeisterte das Publikum und so langsam nahm die Veranstaltung Fahrt auf. Die Mädels brachten Stimmung in dem mit 140 Gästen gut besuchten Pfarrheim. Die Band "Fair Play" sorgte für stimmungsvolle Musik. Die beiden Musiker sind jedes Jahr beim MGV. Wenn das Winterfest beendet ist werden sie gleich wieder für das nächste Jahr gebucht. Ihr Terminkalender ist immer voll. Die Spende, gesammelt von den Jungsängern bei der Tannenbaumaktion, wurde diesmal an den Verein "Elterninitiative krebskranker Kinder Siegen" vergeben. Marius Böhler und Daniel Stahl überreichten Christian Pilz die Spende. Er freute sich über 1200,- Euro. Der Verein gestaltet sich nur aus Spenden und benötigt jedes Jahr ca. 100.000,- Euro. Pilz erzählte zwei sehr bewegende Geschichten von krebskranken Kinder. Mancher Anwesende hatte da ein Kloß im Hals. Das ging einem schon verdammt nah, was er da erzählte. Vorher erzählte Marius Böhler, frisch gewählter Chef der Jungsänger, den Jahresablauf 2015. In einem wahren Schnelldurchlauf, den Schnellredner Dieter Thomas Heck alle Ehre gemacht hätte, führte er durch das Jahr. Ohne jetzt näher auf die einzelnen Termine und Ereignisse einzugehen, fanden viele von diesen in der Gastronomie statt. Es war jedenfalls ein sehr unterhaltsamer Vertrag. Gut gemacht Marius. Erwin Linde, erster Kassierer, und "Allzweckwaffe" verabschiedete Tobias Weingarten, der sich nach fünf Jahren Vorstandstätigkeit als Chef der Jungsänger aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand verabschiedet. Erwin erzählte sehr treffend über die Aktivitäten von Tobias. Er führte den Livegesang bei der Winterfeier ein und hat auch sonst für sehr viele Spiele bei der Wanderung und den Grillfesten des MGV gesorgt. Wir sind uns sicher, meinte Erwin Linde, dass wir Tobias irgendwann wieder im Vorstand begrüßen werden. Claudia Schneider erhielt einen Blumenstrauß für 14 Jahre Choreografie der Tanzgruppe "Sängerfrauen". Jedes Jahr zum Winterfest ließ sie sich ein Sketch einfallen, den die Damen immer gekonnt vorführten. Sie wurde mit einem extra langen Applaus bedacht. Danke für Ihr Wirken. Nach dem offiziellen Teil wurden Lose verkauft und Essen fassen war angesagt. Mit einer Klasse Organisation wurde Tisch für Tisch bewirtet. Das hatte die Feuerwehr sehr gut gekocht und es hat allen super geschmeckt. Während dem Essen wurden noch zusätzlich Lose verkauft. Im Anschluss fand dann die Tombola statt. Unsere Allzweckwaffe Erwin führte durch die Tombola, suchte sich unsere Wirtin vom Vereinslokal als Glücksgöttin aus und brachte die Verlosung sicher durch den Abend. Alle Preise fanden einen Besitzer. Den Sponsoren sei ganz herzlich gedankt für die großzügigen Geschenke. Das Showprogramm legt los mit dem „Neustart der barfüßigen Schwestern der ewigen Untreue", Choreografie natürlich von Claudia Schneider. Es war eine gelungene Aufführung. Die Damen waren mit einem aufwendigen Nonnenkostüm ausgestattet und führten erst die göttliche Darbietung vor und legten dann aber richtig los. Sie zeigten wie man in einem Nonnenkostüm tanzen kann. Klasse Sketch. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. "Georg in Bütt" ist immer ein Erlebnis. Georg Schulte ist ein Allrounder. Er schreibt Texte, komponiert, singt und kann alles sehr gekonnt vortragen. So hat er keinen Keller unter seinem Haus gebaut, weil seine Oma einen sehr feuchten Keller hatte. Wenn sie eine Rattenfalle abends aufstellte, schwamm am nächsten ein Fisch darin  So oder ähnlich ging es weiter. Er ist einfach nur ein Klassiker bei jeder Winterfeier - unser Georg. Frisch aus den Alpen wurde "Andreas Gabalier" eingeflogen. David Dornseifer ließ den Alpenrocker vergessen und parodiert ihn perfekt. Er tanzte durch die Stuhlreihen, rockte auf der Tanzfläche herum, und musste am Ende noch eine Zugabe geben. Klasse Leistung. Tosender Beifall auch für ihn. Zum Schluss die "Black Föös and MGV-Jungs, sowie Friends Live". Das war ein buntes Showprogramm, vorgetragen von Tobias Weingarten. Die Bühne wurde jetzt voll, verkleidete Jungsänger, kostümierte Damen, die teilweise das erste Mal auf der Bühne standen, brachten den Saal zum Brodeln. Das war einfach nur Spitzenklassen und nicht zu Toppen. Danke für diese hervorragende Darbietung. Tobias Weingarten kreierte einen neuen Applaus. Er wird Rakete genannt. Trommeln, trampeln und Arme in die Luft alles nacheinander und teilweise auch zusammen. Das klappt auch und kommt bestens an. Die Gruppe "Fair Play" legte los. Es gab Tanzmusik und die Fläche füllte sich nach und nach. Es wurde Musik für alle gespielt. Die Polonäse wanderte durch die Tischreihen, holte sich die Gäste dazu, wanderte nach draußen und wieder rein. Sie endete in einem großen Kreis und dann wurde Sirtaki getanzt. "Griechischer Wein" aus voller Brust mitgesungen. Da kam Stimmung auf. So ging es auch weiter. Es war einfach nur schön. Es stimmt wenn man sagt "Wo gesungen wird da lass Dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder". Irgendwann endet auch jedes Fest. Es wurde spät oder auch früh, je wie man es nimmt. Jedenfalls war es ein rundum gelungenes Sängerfest. Alle Helfern und Helferinnen, im Besonderen den Damen für die geschmackvolle Dekoration der Tische, gebührt der Dank des Vorstandes. Vielen herzlichen Dank für alles. Auch für die Hilfe beim Aufräumen am nächsten Tag.

Euer Pressewart
Hartmut Schöning

Winterfeier 2016 - 
wieder ein voller Erfolg



Bericht der Siegener Zeitung vom 08.02.2016

Hier sind die Bilder vom
Benefizkonzert in Fellinghausen am 07.11.2015
Winterfest des MGV-Wenden 1859
 
Am 07. Februar 2015 fand die traditionelle Winterfeier des MGV-Wenden statt.
 
Ein Feuerwerk der guten Laune brannten die Organisatoren des Vereins im Pfarrheim zu Wenden ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde eine perfekte Vielfalt der Unterhaltung geboten. Ein Showprogramm vom Feinsten, gutes Essen und Trinken, sowie eine tolle Tombola mit wertvollen Preisen ließ alle Besucher ihr Kommen nicht bereuen.

Hier der Bericht der Siegener Zeitung vom 10.02.2015:

 

  

Jahreshauptversammlung der MGV-Wenden 1859

Am 3. Januar 2015  fand die jährliche Jahreshauptversammlung des MGV Wenden 1859 statt. Der Vorstand hatte um 16:00 Uhr im Vereinslokal Zeppenfeld alle Sänger und Freunde eingeladen. Die passiven Mitglieder gehören beim MGV immer dazu. Diesmal waren auch passive Mitglieder aus der Jungsängerschar anwesend. Das war natürlich sehr schön. Aus dieser Schar wurde ein Mitglied als aktiver Sänger rekrutiert, der auch schon zum Probenauftakt am 7. Januar dabei war. Ein toller Erfolg. Ralf Sieler begrüßte alle Anwesenden, zwei Liedvorträge wurden geboten und das anschließende Totengedenken brachte die Verstorbenen nochmals ins Gedächtnis zurück. Matthias Grünewald, als noch amtierender Schriftführer, ließ das Jahr 2014 nochmals Revue passieren. Seine unnachahmliche humorvolle Art brachte viele der Anwesenden zum Lachen und Schmunzeln. Die Tannenbaumaktion, das fröhliche Winterfest mit der Mitgliederehrung und die Jahresmesse mit der Schützenbruderschaft waren traditionelle Höhepunkte im vergangenen Jahr. Die Wanderung ins Blaue und die gemeinsame Fahrt nach Bremen pflegten die Gemeinschaft und hatten alle Teilnehmer noch lebendig im Kopf. Zweifelsohne waren gab es mehrere musikalische Höhepunkt im Jahr 2014. Das Freundschaftssingen beim MGV „Bergeshall“ Neger, „Arns Vivendi“ in Olpe  und das Weihnachtskonzert mit den Paveiern am 12. Dez. in der Aula war allen Teilnehmer noch gegenwärtig. Dies sind Highlights im Leben eines Sängers und machen Lust auf mehr. Unser neuer Chorleiter Volker Arns bringt frischen und neuen Schwung in den MGV Wenden. Er selbst hat bei einer Probe mal angemerkt „ Das ist ja eine richtige Sängerschwämme im MGV Wenden“ Und das hat er absolut positiv gemeint. Auch ein Chorleiter muss sich auf einen Chor mit jetzt 60 Sängern erstmal einstellen. Volker Arns geht neue Wege in der Probengestaltung, in der Stimmbesetzung und in der Sitzordnung. Natürlich wird auch das Liedgut anders werden. Moderner aufgebaut und auch abwechslungsreicher. Bekanntes Liedgut wird neu bearbeitet und soll auch textsicherer vorgetragen werden. Dadurch werden die Liedvorträge bei den Ständchen sicherer und einfach besser vorgetragen. Die Sänger freuen sich drauf. Der Kassenbericht von Volker Münker zeigte einen positiven Bestand. Die Hilfe von Gerd Rawe wurde hervorgehoben und absolut positiv von ihm bewertet. Volker Münker‘s beruflichen Zwängen waren doch sehr präsent in 2014. Die Kasse wurde trotzdem hervorragend geführt und die Mitgliederversammlung kam der Entlastung des Vorstandes einstimmig nach. Es stand einige Wahlen an. Joachim Gerigh als Vorstandsvorsitzender in Funktion als Doppelspitze mit Ralf Sieler stand für eine Verlängerung nicht mehr zur Verfügung. Seine Nachfolge trat Matthias Grünewald an. Er wurde einstimmig gewählt. Der 1. Schriftführer wurde neu gewählt. Die Mitgliederversammlung schlug Ansgar Kruse vor, der auch einstimmig gewählt wurde. Volker Münker stand aus privaten Gründen nicht mehr als 1. Kassierer zur Verfügung und sein Posten musste ebenfalls neu gewählt werden. Die Versammlung schlug Erwin Linde vor. Er wurde auch einstimmig gewählt. Beide neu gewählten Vorstandmitglieder waren schon vorstandsmäßig im MGV Wenden tätig und bringen somit viel Erfahrung mit. Beide nahmen ihre Wahl an. Gerd Rawe als 2. Kassierer wurde wiedergewählt. Dazu fünf Fahnenträger, sechs Notenwarte und zwei Kassenprüfer wurden ebenfalls neu gewählt. Alle Neugewählten und scheidenden Vorstandmitgliedern wurde lang anhaltender Beifall gespendet. Eine besondere Ehrung durch den MGV wird bei der Winterfeier sicherlich noch erfolgen. Die Winterfeier findet am 7. Februar im Pfarrheim zu Wenden statt. Dazu folgt noch eine separate Einladung in der einschlägigen örtlichen Presse. Auf dem Winterfest werden der MGV Wenden der Presse auch seine Termine für das Jahre 2015 mitteilen. Ein aktuelles Bild des amtierenden Vorstands folgt in Kürze.

Pressewart 
Hartmut Schöning

Hier der Bericht der Siegener Zeitung vom 05.01.2015:


        
Kölsche Weihnacht in Wenden

Stimmmungslieder gab es nicht, als die Paveier am 12. Dezember auf der Bühne des Konrad-Adenauer-Schulzentrums standen. Stimmungsvoll war es trotzdem. Der MGV Wenden freute sich ganz besonders, die Kölner Kultband einmal von einer ganz anderen Seite vorstellen zu können. Schließlich machten die Paveier, eine der Top-Gruppen Kölns, im Rahmen ihrer Weihnachts-Tour erstmals Station in Wenden. In diesem Jahr werden es 20 Konzerte in der Weihnachtszeit sein. Zu hören waren Titel aus den CD’s „Kölsche Weihnacht“ - Kölsche Lieder also, mal humorvoll, mal besinnlich.



Mitgestaltet wurde das Konzert nicht nur vom gastgebenden Wendener Meisterchor, sondern auch von Martin Schopps, der in einem Redebeitrag die Weihnachtsgeschichte in die heutige Zeit überträgt, den Cölln Girls, einer „Mädchenband, die schon lange in Köln unterwegs ist“ und dem Tenor Norbert Conrads sowie der Vokalklasse der Gesamtschule Kreuztal, die genau wie der MGV Wenden unter Leitung von Volker Arns steht. 



Ein weiteres "Heimspiel" war es für Johannes Gokus, Schlagzeuger der Paveier und in Wenden zu Hause, nach dem Konzert im Mai in Ottfingen. Der MGV hatte natürlich für weihnachtliches Ambiente in und vor der Konrad-Adenauer-Schule gesorgt - unter anderem mit Weihnachtshütten vor der Schule und einer weihnachtlich geschmückten Aula.



Der lange Weg zu einem Weihnachtskonzert


Bis ein Weihnachtsnachtskonzert mit der Kultband Paveier so richtig steht, vergehen fast zwei Jahren. Die Idee zu diesem Konzert ist ganz spontan auf einem Konzert der Paveier im Millowitsch Theater entstanden. Vorstandsvorsitzende Joachim Gerigk hatte diese zündende Idee ein Weihnachtskonzert mit den Paveiern zu gestalten. Den Kontakt zu der Gruppe herzustellen war einfach, denn seit der 150-Jahrfeier in 2009 war der MGV-Wenden den Paveiern bekannt. Johannes Gokus, ein Bandmitglied wohnte außerdem in Wenden und war auch Messdiener gewesen. Ein Termin zu finden war weitaus schwieriger als gedacht. Die Band ist auf Jahre ausgebucht, gibt jedes Jahr Weihnachtskonzerte im Kölner Umland und auch im Karneval sind sie immer vertreten. Hinzu kommen noch Radiokonzerte in der Weihnachtszeit. All das muss berücksichtigt werden. Der Termin fiel dann auf den 13. Dez. 2014. Aber auch dieser Termin konnte sich ändern wenn ein Radiosender anfragt und die Band engagieren möchte. Also ein Termin auf wackligen Beinen, der sich nach vorne und nach hinten verschieben konnte. Die Planung lief auf den 13. Dez. 2014 hinaus. Das Konzert sollte in der Aula in Wenden stattfinden. Es wurde grob ausgerechtet wie bestuhlt werden kann und so kamen wir auf ca. 600 Stühle. Ein Weihnachtskonzert mit so vielen Zuschauern hatte der MGV-Wenden noch nie gestemmt. Fragen tauchten auf…. Was ist, wenn der Saal leer blieb. Was ist, wenn das ein totaler Reinfall wird. Was ist, wenn die Kosten nicht gedeckt werden. All diese Fragen beschäftigten den Vorstand. Schnell wurde im Vorstand klar "Wir ziehen das Konzert durch“ Unser Chorleiter Volker Arns war davon begeistert. Das wird was werden. Der Chor wurde informiert und die Begeisterung hielt sich anfangs in Grenzen, doch nach einiger Zeit wuchs auch bei den Chormitgliedern die Lust auf dieses Konzert. Das wird ein echtes Highlight des MGV-Wenden werden. Ein Weihnachtskonzert der etwas anderen Art. Eben etwas Neues machen. Getreu dem Motto „Der MGV-Wenden geht neue Wege“ Das wurde schon in Presse mehrfach angekündigt. Jetzt lies der MGV-Wenden Taten folgen. Im Frühjahr 2014 setzten wir uns das erste Mal zusammen und die Grobplanung lief an. Allen war klar, dass sollte ein richtig schönes Weihnachtskonzert werden, über das die Menschen in Gemeinde Wenden und darüber hinaus noch lange denken sollen. Das Programmheft sollte mit Sponsoren ausgefüllt sein, ohne zu voll zu wirken. Hier war die künstlerische Hand gefragt. Das Motto stand da noch nicht fest. Im Sommer wurde dann die Aula besichtig. Klaus Lückerath (Kopf der Band), Johannes Gokus und Tontechniker waren vor Ort und nahmen die Aula in Augenschein. Die Bühne ist etwas klein, aber es würde reichen, meinte Klaus Lückerath. Der Vorstand und einige Damen vom Vorstand waren ebenfalls vor Ort. Die künstlerische und kreative Damenhilfe ist bei einem Konzert vom immenser Wichtigkeit. So auch hier. In Gedanken waren wir schon im Winter, obwohl draußen 26 Grad und strahlender Sonnenschein war. Die Werbung lief an. Die Paveier gaben ein Konzert in Hünsborn und der MGV-Wenden nutzte diese Veranstaltung für Kartenverkäufe und eigene Werbung. Die Paveier riefen in die Zuschauermenge „Wir kommen im Dezember nach Wenden". Das war schon mal Werbung auf allererster Ebene. Auf der Wendener Kirmes an unserem Stand lief die Werbung weiter und es wurden etliche Karten verkauft. Zweifler gab es auch hier noch in Bezug auf den Kartenverkauf. Solche wird es immer geben. In der Zeitung wurde schon der erste Hinweis auf das Weihnachtskonzert gegeben. Der endgültige Termin stand jetzt fest. Es war der 12.12.2014 und nicht der 13.12 2014. Auch gut. Das werden wir schon hinbekommen. Der Schulbetrieb geht ja noch bis Freitagmittag und danach sollte aufgebaut werden. Die Feinplanung lief an. Die Sponsoren wurden angeschrieben und die Lieder wurden in den Proben geübt. Vorher hatten wir noch das Konzert der Arns Chöre in Olpe. Auch dafür musste geprobt werden. Das hat allen Sänger sehr viel Spaß gemacht. Der Chor stand unter der Druck und die Probenbeteilung war ungemein hoch. Hinzu kommen noch neue Sänger und unser Chorleiter Volker Arns sprach von einer Sängerschwämme im MGV Wenden. Nachdem dem Konzert in Olpe nahm der MGV Fahrt auf. Zwischendurch wurde noch nach Bremen gefahren, um bisschen maritime Luft zu schnuppern. Dann stieg die Spannung langsam an. Wir sollten die Lieder in Kölscher Mundart singen. Wir haben schon in Kölsch gesungen. Demnach keine so große Herausforderung. Doch unser Chorleiter war sehr genau und achtete ungemein auf die Kölnsche Aussprache. Mittlerweile spricht er besser Kölsch als Wendener Platt. Doch wir habend es hinbekommen. Klaus Lückerath besuchte unsere Probe und diese Probe war so angenehm und einfach anders. Es hat ungemein Spaß gemacht mit einem solchen Künstler gemeinsam zu proben. An dem Konzert sollte auch eine Kinderchor der Clara Schuman Gesamtschule aus Kreuztal teilnehmen. Mit einem Kinderchor haben wir noch kein Weihnachtskonzert gesungen. Wieder eine neue Erfahrung. Hinzu kam die Verbindung Siegerland und Sauerland  zustande. Ungefähr so, wie Düsseldorf und Köln, mein Klaus Lückerarth auf dem Konzert. Das traf den Nagel auf dem Kopf. Auch die Mädels und Jungen sollten in Kölsch singen. Volker Arns, Lehrer an der Schule, probte fleißig und der Chor hatte ungemeine Freude an den Proben. Die Paveier machte noch eine Pressekonferenz im Gasthof Zeppenfeld. Die örtlichen Vertreter aller Zeitungen wurden eingeladen. Es gab Schnittchen und etwas zu trinken. Vertreter des MGV-Wenden waren ebenfalls zugegen. Der Termin rückte näher. Das Programm wurde gedruckt und der Titel stand fest. „ Eine Kölnsche Weihnacht im Wendschen“. Das war das Motto! Die Aula sollte im Foyer wie ein kleiner Weihnachtsmarkt aussehen und der Konzertsaal weihnachtlich geschmückt werden. Zwei Buden wurden gebraucht, aus denen selbstgemachter Likör und etwas zum Essen verkauft wurde. Am Tresen gab es kalte Getränke. Alle Tische sollten weihnachtlich aussehen. Das war Aufgabe der Damen aus dem Vorstand und ihren fleißigen Helferinnen. Das Konzert war in der Zwischenzeit ausverkauft. Es gab keine Karten mehr. Am 12.12.2014 um 20:00 Uhr sollte das Konzert beginnen. Ein Tag vorher wurden die Stühle gestellt. Am Freitag um 13:00 Uhr endet der Lernbetrieb und die vielen Helfer das MGV begannen gegen 13:30 Uhr die Aula herzurichten. Die Techniker der Paveier trafen gegen 14:00 Uhr ein und bauten ihre elektrischen Geräte auf. Alle Musikinstrumente wurden so gestellt, dass sie leicht zu erreichen waren. Das sah alles sehr professionell aus. Wir waren beeindruckt. Gegen 17:00 Uhr starteten wir unser Einsingen und um 19:15 Uhr fand der Soundcheck statt. Kurzes Testsingen mit der Band. Platzzuordnung auf der Bühne, wer wo steht und wie wir auftreten. Um 19:30 Uhr war Einlass in die Aula. In der Zeitung wurde sehr genau über den Verlauf des Konzertes berichtet und es lohnt nicht alles nochmals zu schreiben. Jedenfalls waren bei unserem Auftritt sehr gut drauf und wir haben ein tolles Konzert gesungen. Schon während den Vorträgen brodelte das Publikum und klatschte Beifall wie toll. Das war ein so herrliches Gefühl für jeden Sängen. Mit 56 Sängern standen wir dort oben. Nicht alle waren dabei, einige sind krank geworden. Schade, für die Sangesbrüder.  Es wurde sehr besinnlich als am Ende die Weihnachtslieder gemeinsam gesungen wurden. Da wurde einem warm ums Herz und die Weihnacht nahm Platz in den Gedanken. Das Weihnachtsfest konnte kommen. Das Konzert dauerte 3 Stunden und es war nie langweilig. Nach dem Konzert standen die Besucher noch bis ca. ein Uhr nachts beisammen. Es wurde geredet und viel gelacht. Es war rundum ein gelungenes Konzert. Die Zuschauer waren alle hellauf begeistert. Der Vorstand des MGV-Wenden möchte sich bei allen Helfern bedanken. Besonders bei den so kreativen Damen, ohne die so ein Konzert unmöglich wäre. Die ideenreichen und feinsinnigen Weinnachtsdekorationen waren beeindruckend und wurden von allen gelobt. Das war wirklich große Klasse. Danke für Euren Einsatz.
Wir wünschen allen eine besinnliches Weihnachtsfest und gesundes neues Jahr 2015.

Euer Pressewart
Hartmut Schöning
19. Dez. 2014

Eine etwas andere Winterfeier

Am 1. Februar 2014 fand die traditionelle Winterfeier unseres MGV-Wenden 1859 statt. Die Organisatoren hatten sich diesmal einen etwas anderen Programmablauf ausgedacht. Da diesmal etwas spärlich in der Anzahl der Darbietungen geplant worden war, wurden sämtlich Aufführungen in einem Block vorgeführt. Danach war Pause und dann ging die Party erst richtig los. Doch vorab alles der Reihe nach. Um 18:00 Uhr eröffnete Joachim Gerigk die traditionelle Winterfeier. Der Saal wurde von den Sängerdamen festlich geschmückt. Sie bewiesen wieder einmal, welch ein liebliches und geschicktes Händchen sie haben. Die Gäste waren auch diesmal wieder überrascht, wie  sich die herrlich dekorierten Tische darboten. Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle ganz besonders bei den Damen. Joachim Gerigk, alleinige Doppelspitze an diesem Abend, führte die Ehrung der Jubilare durch. Ralf Sieler, die andere Doppelspitze, weilte an dem Abend im Orient und lies es sich dort gut ergehen. In jedem Fall sollte das Wetter dort besser sein - sagt man jedenfalls. 

Es wurden folgende Jubilare geehrt:
60 Jahre aktive Mitgliedschaft für Günther Sieler
50 Jahre aktive Mitgliedschaft für Rudi Koch
40 Jahre aktive Mitgliedschaft für Johannes Niederschlag
25 Jahre aktive Mitgliedschaft für Rüdiger Schneider
50 Jahre Mitgliedschaft für Alfred Heuel
65 Jahre Mitgliedschaft für Josef Heuel

Die beiden letztgenannten waren bis vor kurzem noch aktive Sänger und sind immer wieder gerne bei uns gesehen. Mögen sie uns noch lange Jahre erhalten bleiben.

Für 5 Jahre Mitgliedschaft gibt es zwar keine Urkunden. Trotzdem wollten wir sie beglückwünschen:
5 Jahre aktive Mitgliedschaft für Tobias Weingarten
5 Jahre aktive Mitgliedschaft für Marius Böhler

Fehlprobe hatte im letzten Jahr niemand. Karl Heinz Wurm und Karl Josef Schrage wurden für nur eine Fehlprobe besonders geehrt. Ein Ansporn für jeden Sänger es Ihnen gleich zutun war es allemal.

Die Jungsänger präsentierten ihren Erlös aus der Tannenbauaktion. Diesmal ging die Spende an die DKMS. Kajo Jung nahm einen Scheck im Wert von 1.200,- Euro entgegen und bedankte sich bei den Jungsängern und Freunden des MGV-Wenden. Diesen Samstag hatte er die Typisierungsaktion für Grit Breuer aus Hünsborn geleitet. Die 38-jährige ist an Leukämie erkrankt. Jede Typisierung kostet der DKMS 50,- Euro. Die DKMS wird ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Eine Typisierung tut nicht weh und Jeder kann das machen. Kajo Jung war sichtlich geschafft. Doch in seinen Augen konnte man erkennen, wie glücklich er war, über diese großzügige Spende. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Gruppe „Fair Play“. Die beiden Männer waren schon zum 14. Mal bei der Winterfeier dabei und wurden schon für die nächste Winterfeier gebucht. Es ist ein sehr angenehmes Zusammenarbeiten mit der Gruppe. Vielen Dank für ihr abwechslungsreiches Musikprogramm. Die Polonaise war schon ein Kracher und brachte den Saal richtig in Schwung. Zur Begrüßung der Gäste sang der Chor des MGV-Wenden. Kraftvoll und sehr gekonnt wurde die Einstimmung zu dieser Winterfeier vorgenommen. Der kleine Chor des MGV-Wenden präsentierte sich den Gästen von seiner besten Seite. Chorleiter Ludwig Grünewald hatte seine Truppe perfekt eingestimmt. Wir danken Dir sehr für das Klasse Dirigat. 
Das Showprogramm wurde abgefeuert wie ein Silvesterfeuerwerk. Schlag auf Schlag lief das Programm ab. Die Jungsänger präsentierten ein Heino-Medley vom allerbesten. Die Parodie war ein Klasse für sich und lies den echten Heino nicht vermissen. Claudia Schneider hatte das Männerballett aktiviert und einstudiert. Diesmal wurde das horizontale Gewerbe vorgeführt und mache schauspielerische Talente dabei ausgemacht. Danke dafür, liebe Claudia. Wenn Sangesbruder Georg Schulte seine Sketche vorführt, bleib kein Auge trocken. So wurde die Probenarbeit mit Volker Arns aufs Korn genommen und auch die politische Elite aus Wenden bekam ihr Fett ab. Es wurde von Georg sehr lieb rübergebracht. Tobias Weingarten und Marius Böhler nahmen sich ein sehr schwieriges Thema vor. Sie trugen gesangtechnisch das Problem der Rasur in den unteren Körperregionen vor. Es war einfach wirklich toll wie die beiden Jungs (singen beide im ersten Bass) das den Gästen präsentierten. Die Tanzgruppe „Black Soul“ zeigte ihre mehr als professionell aufgeführte Darbietung. Die jungen Mädchen können einfach den Showtanz richtig präsentieren. Manche Gäste staunten nicht schlecht, was die Mädels draufhatten. Bei allen Akteuren bedankt sich der Vorstand recht recht herzlich. Ihr ward einfach nur Klasse. Danke dafür. Dann ging es die Pause. Die Bewirtung der Gäste übernahm die Schützenbruderschaft. Für das Essen sorgte der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Wenden. Vielen Dank für Euren Einsatz. Nach der Pause starte die Gruppe „Fair Play“ ihr Musikprogramm. Abwechslungsreich und mit richtigem Tempo zur rechten Zeit wurden die Gäste in Stimmung gebracht. Die Polonaise war einfach Spitze. Es wurde ausgiebig getanzt. Der griechische Wein von Udo Jürgens wurde im Kreis getanzt. Alle Achtung, was da einige Gäste doch so drauf hatten. Es wurde nie langweilig an diesem Abend. Die Tombola war sehr reichhaltig und für jeden war etwas dabei. Volker Münker bedankte sich Anfangs bei allen Spendern. Die gewonnenen Lose wurden vorgelesen. Es freuten sich alle Gewinner. Der Vorstand überlegt sich für das nächste Jahr ein Paar „Saubermachlose“ einzuführen. Das wäre doch mal eine andere Art von Gewinn. Lasst euch überraschen. Der MGV-Wenden 1859 ist immer für eine Überraschung gut. 

Diesen Bericht verfasste Euer Pressewart 
Hartmut Schöning


... und die Bilder von Hartmut Schöning.

... und die Bilder 
von Meinolf Koch.
Es war wunderbar ...

... bei der Winterfeier des MGV Wenden am 01.02.2014 brannten die Organisatoren wieder ein Feuerwerk der guten Laune ab. In gekonnt wechselnder Reihenfolge schafften es die Macher der Winterfeier, dass keine Langeweile aufkam. Ein Höhepunkt jagte den nächsten. Bis spät in den Sonntagmorgen wurde gelacht, getanzt, gut gegessen und getrunken ...

... wenn Sie mehr lesen möchten: In der Siegener Zeitung vom 04.02.2014 stand ein ausführlicher Bericht. Ein Klick führt Sie dort hin*.

*Zum Betrachten des Berichts wird der kostenfreie Acrobat-Reader benötigt; er ist u. a. hier erhältlich: 

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So, das erste Fotoalbum des MGV Wenden haben Sie geschafft.

Das weitere Album finden Sie unter Fotoalbum II ...


        
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